Aktuelle Termine


09.07. – 18.08.2018

Schöne Sommerferien!


 

Endlich war es soweit: wir saßen auf unseren gepackten Taschen und waren schon ganz gespannt auf unsere Austausch- Partner und die Familien. Am Flughafen in Stockport wurden wir dann alle ganz lieb empfangen. Wir sind am Abend gelandet und auch gleich mit in die Familien gegangen, um uns dort schon mal einzugewöhnen.

Am nächsten Tag hatten wir reichlich Gesprächsstoff; alle Familien der Austausch- Partner waren total nett und wir fühlten uns dort schon alle sehr wohl. Als wir dann in die Schule kamen, konnten wir unseren Augen kaum trauen: ohne jemanden, der sich dort auskennt, hätten wir uns gnadenlos verlaufen und wären wohlmöglich noch immer auf der Suche nach dem Treffpunkt, weil die Stockport Grammar eine unglaublich große Schule mit sehr vielen Gebäuden und Räumen ist. Dagegen ist unser Städtisches Gymnasium... nun- sehr klein. Damit wir auch ein bisschen was von Stockport und Umgebung kennenlernen, haben die Lehrer ein Programm für uns erstellt. Am ersten Tag haben wir einen Großteil des Schulalltags unserer Austauschpartner mitmachen können. Das war extrem interessant, auch wenn es Schule war (wir hatten ja auch eine Führung und einen Fototermin zwischen drin). Als es dann zum Mittagessen ging, war ich ziemlich überrascht: alle Schüler standen ordentlich in kleinen Grüppchen und einer schönen Schlange vor der Mensa! Unvorstellbare Situation, wenn man die großen Pausen in unserer Cafeteria betrachtet. Das Essen war auf jeden Fall sehr lecker und dieser Nachtisch war einfach nur himmlisch und ich glaube, dass mir da jeder zustimmen wird, der ihn gegessen hat. Am Wochenende hatten wir dann Zeit etwas mit der Familie zu unternehmen, wobei wir uns am Samstagabend- ohne Lehrer oder Eltern- zum Bowlen und anschließendem Essen im Pizza Hut getroffen haben. Der Abend hat allen sehr viel Spaß gemacht. Am Sonntag wurde der komplette Tag in der Familie verbracht bzw. es wurden Ausflüge mit dieser unternommen. Meine Familie ist mit mir indie wunderschöne Landschaft vom Lake District gefahren. Dieser liegt im Nord- Westen Englands und grenzt an die irische See und Schottland und ist ca. 130 km von Manchester entfernt. Zudem ist der Lake District einer der vierzehn Nationalparks Großbritanniens. Der Tag dort war wirklich unbeschreiblich schön und ich wäre am liebsten dort geblieben. Am Montag herrschte schon eine große Vorfreude auf den Tag; besonders auf Seiten der Jungs. Es stand der Ausflug zum Machester City Stadion an! Ich selber bin kein Fußballfan, aber wir hatten doch einige dabei, die sich sehr darauf gefreut haben. Das Stadion war extrem groß und wir haben eine Tour dadurch gemacht. Wenn man noch nie in einem Stadion gewesen ist, sondern das Feld immer nur im Fernsehen gesehen hat, dann denkt man gar nicht, dass das so riesengroß ist. Im Anschluss daran sind wir in die Stadt zum Shoppen gegangen, was natürlich eher die Mädchen- Seite zum Grinsen gebracht hat. Manchester ist wirklich riesig, aber ich muss sagen, dass ich die Stadt nicht wirklich hübsch fand. Am nächsten Tag sind wir zuerst zum Museum of Industry and Science gefahren, wo wirklich sehr alte bewundernswerte Maschinen standen. Anschließend ging es dann wieder mit dem privaten Schul- Minibus weiter in eine Kletterhalle. Das Klettern hatte allen Spaß gemacht. Nach dem Klettern ging es dann auch schon wieder zurück zur Schule, wo wir uns mit unseren Austausch- Partnern getroffen haben. Wie jeden Tag war auch an dem nächsten Tag zuerst die Registration mit den Partnern angesagt. Danach gab es eine Vollversammlung in der Schul- Aula, in der der Direktor verschiedene Dinge angekündigt und angesprochen hat. Nun... danach haben wir uns alle wieder getroffen, um einen weiteren Ausflug anzutreten. Zuerst sind wir zum Hut- Museum gefahren. (Wir alle fanden es wirklich nicht schön, weil die Führung unendlich langweilig war, obwohl die Dinge, die man dort sehen konnte, meiner Meinung nach gar nicht mal so langweilig waren.) in der Mittagspause sind wir in der Stadt gewesen- hauptsächlich zum Shoppen... Als Letztes an diesem Tag gingen wir in den Luftschutzbunker. Das war wirklich sehr interessant, jedoch erschreckend, wie die Leute damals leben mussten und wie das Leben in diesen Luftschutzbunkern ausgesehen hat.Und schon war der letzte Tag da. Die sieben Tage vergingen unglaublich schnell und wir waren alle traurig schon wieder fahren zu müssen. Wir haben noch zwei Stunden in der Schule verbracht. Und dann hieß es auch schon verabschieden, was alle ein wenig traurig gestimmt hat, da wir wirklich nette Familien und eine tolle Zeit hatten. Aber im Februar kommen die Engländer dann ja zu uns, weshalb der Abschied ja auch nicht für immer war. Ich muss wirklich sagen, dass ich überglücklich bin dabei gewesen zu sein, denn ich habe mich exzellent mit meiner Austausch- Partnerin verstanden und ebenso gut mit der Familie, in der ich mich richtig wohlfühlen konnte. Mal von dem Hut- Museum abgesehen haben alle anderen Ausflüge riesigen Spaß gemacht und ich habe immer wieder etwas dazu lernen können. Ich wurde mit offenen Armen empfangen und hatte die wunderbare Möglichkeit in die englische Lebensweise einzutauchen. Jeder, der die Chance hat einen solchen Austausch mitmachen zu können, sollte dies auch tun, denn man lernt so viel Neues dazu und gewinnt neue Eindrücke (nein, englisches Essen ist nicht komisch, es ist wie das deutsche auch. Dies muss an dieser Stelle mal eingefügt werden). Zum Schluss geht noch ein großer Dank an unsere Lehrerinnen Frau Guckel und Frau Henningsen, die uns die sieben Tage (gut es waren nur fünf, aber egal) lang haben ertragen können.

Auf einen erfolgreichen und unvergesslichen Februar 2016!!

21 Schülerinnen und 8 Schüler machten sich am 1. Oktober 2014 mit Frau Guckel und mir auf den Weg zum Austauschbesuch nach Stockport.

Außer Unterricht lernten wir auf den Ausflügen allerlei Sehenswertes und Interessantes kennen, als da wären Manchester mit dem Museum of Science and Industry, dem Manchester Climbing Centre und dem Stadion von Manchester City. Ein weiterer Ausflug führte uns nach Blackpool, dem schrillen Seebad und einstigem Schauplatz für die herbstlichen Labour- und Tory-Parteitage. Wir erkundeten hier einen Pier und erlebten dann im Blackpool Dungeon dunkle, schaurige und gruselige Seiten der Geschichte Blackpools. Nicht alle von uns hatten ein Nervenkostüm, das dieser Attraktion gewachsen war.

Die Woche verging viel zu schnell. Unser Aufenthalt in Nordengland war interessant und abwechslungsreich und die Schülergruppe aufgeschlossen, neugierig, anpassungsfähig und sehr nett.

Der Gegenbesuch unser englischen Partner fand vom 12. bis 19. Februar 2015 statt. Wir haben Ausflüge nach Lübeck, Hamburg, Timmendorfer Strand und Klein Rönnau für sie organisiert. In Lübeck stand die Gewölbeführung in Sankt Marien im Mittelpunkt, in Hamburg das HSV-Stadion und in Timmendorf konnten die Engländer Eislaufen und bei Sonnenschein am Ostseestrand spazieren. Auch am letzten Tag zeigte sich das Wetter von seiner schönen und sonnigen Seite. Unsere Gäste konnten noch einmal reichlich schleswig-holsteinische Luft tanken bevor sie noch etliche Stunden in Bus, Flughafen und Flieger sitzen mussten. Herr Ralf wanderte mit den Gästen am Segeberger See entlang zur Wassermühle von Klein Rönnau.  

Dann hieß es am Nachmittag sich bereit machen für Abschied und Heimreise. Vor allem Taschentücher waren gefragt. Aber was heißt denn Abschied? Einige Schüler haben bereits weitere Besuche und Treffen für den erquicklicheren Sommer geplant. Ich wünsche Euch viel Spaß!

Der Englandaustausch für das Schuljahr 2014/2015 findet wie folgt statt:

01.-08.10.2014 unsere Schülerinnen und Schüler in Stockport

12.-19.02.2015 Schülerinnen und Schüler aus Stockport in Bad Segeberg

Für Fragen steht Ihnen Frau Meyborn jederzeit gern zur Verfügung.

Vom 15. bis 23. September reisten 20 Schüler (11 Mädchen und 9 Jungen) mit Frau Klingelhöfer und mir nach Stockport zum Schüleraustausch mit der Stockport Grammar School.

Stockport ist eine Großstadt am Ostrand der Stadtregion von Manchester und in nächster Nähe des Peak District. Dank dieser Lage verbindet sie großstädtisches, lebendiges Leben mit landschaftlichen Reizen. Stockport Grammar School ist eine Tagesschule, die durch Schulgelder der Eltern über recht umfangreiche Mittel verfügt, wie die ungewöhnlich reichhaltige Ausstattung und die zahlreichen Erweiterungsbauten beweisen. Pro Term müssen die Eltern £ 2,847 (~ 3.100 € und dementsprechend etwa 9.300 € im Schuljahr) bezahlen. Die Tatsache, dass die Eltern Schulgeld bezahlen, bedeutet aber keinesfalls, dass die Schule auf Leistungsorientierung verzichtet.

Da Air Berlin die günstige Route Hamburg – Manchester eingestellt hatte, hieß es für uns dieses Jahr zunächst mit Ryanair von Lübeck nach London Stansted zu fliegen und dann mit dem Reisebus des bewährten Busunternehmens Bullock noch einmal gut viereinhalb Stunden bis Stockport zu fahren. Wie es dann weiterging, wird Johanna Bienert aus der 10 b berichten. Ich möchte an dieser Stelle nur noch sagen, dass die Teilnehmer des diesjährigen Austausches – wie die Gruppen in all den Jahren zuvor auch – sich wirklich gut in die andersgearteten Verhältnisse in England eingefügt haben. Sie waren gern gesehene Gäste und haben durch Worte und Gesten (Stichwort Schuluniform) einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Partnerschaft, die nunmehr schon seit achtzehn Jahren besteht, geleistet.

Stockport_2009_a
Aber von Anfang an: Am 15. September hieß es für uns (20 Schülerinnen und Schüler aus den zehnten Klassen und unsere Betreuer Frau Meyborn und Frau Klingelhöfer), einchecken auf dem Lübecker Flughafen und Abflug ins Ungewisse.

Es ging auf nach England, ein Abenteuer erleben. Wir alle waren schrecklich aufgeregt, denn einige von uns waren noch nie zuvor geflogen, und dann ging es gleich auch noch über das Meer. Nach der Landung in London Stansted waren wir dann alle schon wirklich nervös, denn wir wussten, dass wir nach vier Stunden Busfahrt das erste Mal unsere Austauschpartner sehen würden. Die meisten von uns hatten zwar schon vorher E-Mailkontakt mit ihren Partnern, aber man weiß ja nie!

Als wir dann an der Schule ankamen, haben wir erst einmal über dieses riesige Gebäude gestaunt. Die Stockport Grammar School ist eine typisch englische Schule mit mehreren großen, z.T. sehr alten Gebäuden und einer weit zurückreichenden Geschichte. Beeindruckend!! Und als wir dann auch noch feststellten, wie modern diese Schule von innen ist, ich glaube, es gibt dort über fünfhundert Computer, waren wir erst recht erstaunt. Dann wurden wir auch schon supernett von einer der englischen Deutschlehrerinnen begrüßt und in das Sportgebäude geführt. Dazu muss man sagen, dass sie dort mehrere Squashhallen, eine Kletterwand, ein Schwimmbad und andere Sporträume haben. Wir waren beeindruckt.

Und dann kamen sie! Und es war wirklich ein bisschen wie bei Harry Potter, denn sie trugen alle die gleichen Schuluniformen, es gibt auch in dieser Schule vier „Häuser“ und es gibt morgens Vollversammlungen in einer großen Halle. Einer nach dem anderen wurde von seinem Austauschpartner abgeholt. Vorher hatten uns unsere Lehrer noch erzählt, dass wir gegenseitig die Hände schütteln sollten, die meisten von uns „widersetzten“ sich allerdings und umarmten einfach ihrer Austauschpartner.

Stockport 2009_b_kleinDann ging es erstmal zu unseren Gastfamilien nach Hause und ich kann nur sagen, meine Familie war klasse! Sie waren alle wirklich nett und meine Austauschpartnerin und ich haben uns wirklich sehr gut verstanden und tun es auch immer noch. Bei den anderen war das eigentlich genauso, es gab zwar anfangs, bei manchen, ein paar Hemmungen, aber im großen und ganzen haben sich wirklich alle mit allen sehr gut verstanden.

Und es stimmt wirklich: Fünf Jahre Englischunterricht bringt tatsächlich etwas! Ich hatte eigentlich nie wirklich Probleme mich auszudrücken und meine Partnerin und ich konnten wirklich richtig tolle Gespräche führen! Bei den anderen war das auch so und ich glaube, jeder von uns hat mindestens einmal gehört, dass irgendjemand uns lobt, wie gut unser Englisch sei, Am nächsten Tag durften wir dann auch einen richtigen Schultag mal miterleben. Er beginnt um 8:40 Uhr in einem bestimmten Klassenraum, wo die Anwesenheit kontrolliert wird, denn es gibt in England keine Klassenverbände und alle Schüler gehen zu ihren Lehrern in den jeweiligen Klassenraum zu ihrem Kurs.

Nach der Anwesenheitskontrolle versammeln sich je nach Vorgabe die Schüler zur „assembly“ (eine Versammlung, wo wichtige Informationen verkündet werden, gesungen wird und die Schüler zum Nachdenken über ein bestimmtes Thema angeregt werden). Nach zwei Schulstunden (die jeweils 60 Minuten lang sind) gibt es eine zwanzigminütige Pause in der die meisten Schüler auf den riesigen Hof gehen. Nach der dritten Schulstunde ist die Mittagspause im Speisesaal, wo es von warmen bis kalten Speisen und von Obst bis Gemüse eine wirklich große und leckere Auswahl gibt. Nach dem Lunch werden die beiden letzten Schulstunden unterrichtet. Um 15:50 Uhr ist der Schultag dann endlich geschafft. Doch auch danach bleiben viele Schüler noch für Arbeitsgemeinschaften und Sport in der Schule.Aber wir haben natürlich nicht nur die Schule besucht und gequatscht, sondern haben auch richtig viel von England gesehen! Allerdings konnten „unsere“ Engländer leider auf keinen der Ausflüge mitkommen

Besucht haben wir dann verschiedene Sehenswürdigkeiten. Unter anderem das Stadion von Manchester United Old Trafford, Lyme Hall, wo wir eine Führung durch ein altes traditionelles Haus erhielten, und auch Chester, wo wir dann von einem „echten“ Römer eine Stadtführung bekommen haben.

Leider war dann am 21. September der Austausch zu Ende und wir mussten zurück. Am Abschiedstag gab es viele Tränen und ich denke jeder von uns hat neue Freunde gefunden und erwartet schon mit Sehnsucht den Termin, an dem die Engländer endlich zu uns nach Deutschland kommen.Nach einer erholsamen vierstündigen Busfahrt, die meisten haben geschlafen, kamen wir dann wieder in London Stansted an, flogen nach Deutschland zurück und waren dann nach neun Tagen voller Spaß, Spannung und anderer toller Erlebnisse wieder zu Hause. Es gab dann zwar noch ein paar Sprachprobleme, irgendwie mischen sich manchmal immer noch englische Wörter in meine Sätze, aber abschließend lässt sich sagen, dass so ein Austausch absolut empfehlenswert ist. Ich würde immer wieder mitmachen.

Und am 29.9.2011 war es dann so weit: 23 Zehntklässler unserer Schule, Herr Stolten und Herr Muth standen am Hamburger Flughafen, bereit für eine tolle Zeit mit neuen Begegnungen und Erfahrungen.

Nach Wartezeit, Flug, Bahnfahrt und Fußmarsch kamen wir endlich an und machten freudig die ersten Bekanntschaften, bevor es dann auch schon nach Hause in die Gastfamilien ging. Kennenlernen, das Zimmer beziehen und das erste englische Essen standen nun auf dem Plan.

Am nächsten Tag stand der Schulbesuch an. Für uns war es ziemlich befremdlich, unsere zusammengewürfelte Schuluniform zu tragen, zumal wir in der Stockport Grammar School immer noch auffielen wie bunte Hunde. Trotzdem war es interessant, auch einmal diese Form des Schulalltags zu erleben.

Nach ganz normalen Fächern wie Geschichte, Sport und Chemie ging es auch schon ins Wochenende zu den Gastfamilien. Es wurde viel unternommen, auch mit anderen Austauschteilnehmern zusammen. Viele waren am Samstag in Manchester, manche sogar bei einem Spiel von Manchester United, gingen mit ihren Familien essen und machten andere Ausflüge.

Am Montag machten wir einen Ausflug in die schöne Kleinstadt Chester, wo wir von einem (inzwischen recht bekannten) Römer herumgeführt wurden. Es wurde viel fotografiert, angeschaut und Shopping betrieben.

Am Dienstag blieben wir in Stockport, jedoch marschierten wir in die Stadtmitte, um das eindrucksvolle Rathaus und einige Luftschutzkeller aus dem zweiten Weltkrieg zu besichtigen. Die meiste Aufmerksamkeit galt aber wohl doch eher dem Lamborghini-Laden um die Ecke.

Mittwochs standen der Liverpool-Ausflug und die Besichtigung des Beatles-Museums an. Die Geschichte der Band wurde in Collagen, Texten, Bildern und natürlich in Form von Musik erzählt und präsentiert.

Nun war der letzte Tag gekommen. Wir fuhren noch einmal nach Manchester, um dem Manchester United-Stadion einen ausführlichen Besuch abzustatten. Von Zuschauerplätzen bis zur Spielerlounge wurde alles angeschaut und fotografiert.

Schließlich kam der Abreisetag: Sowohl die Engländer als auch die Deutschen versammelten sich in der Schule, um sich voneinander zu verabschieden. Nach weiteren Erinnerungsfotos und vielen Umarmungen traten wir die Rückreise an und kamen nach einigen Stunden wohlbehalten in Hamburg auf dem Flughafen an.

Es war eine tolle Zeit, und ich denke, ich kann ausnahmslos für alle sprechen: Wir freuen uns sehr, unsere englischen Freunde im Februar in Bad Segeberg willkommen zu heißen.

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