Aktuelle Termine


23.-29.04.2018

Polenaustausch (Unsere SuS in Polen)


24.04.2018

Schulkonferenz (18:30 Uhr)


25.04.2018

Abitur 2018 - Schriftliche Abiturprüfung Kernfach Französisch


27.04.2018

Abitur 2018 - Schriftliche Abiturprüfung Kernfach Deutsch


02.05.2018

Abitur 2018 - Schriftliche Abiturprüfung Kernfach Mathematik


07.05.-09.05.2018

bewegliche Ferientage


10.05.2018

Himmelfahrt


11.05.2018

vom Ministerium festgelegter Ferientag


16.05.2018

Seelauf E und Q1 Jahrgang


07.06.2018

Alternative Bundesjugendspiele 7.-9. Klassen


18.-20.06.2018

Mündliche Abiturprüfung

Erste Hilfe Kurs für die 8. Klassen


20.06.2018

Berufsinformationstag Q1 Jahrgang


22.06.2018

Abiturentlassungsfeier (15:00 h MZH)


25.+26.+28.06.2018

Zeugniskonferenzen


02.-05.07.2018

Projektwoche


05.07.2018

Schulfest


06.07.2018

Letzter Schultag vor den Sommerferien

(Unterrichtsende nach der 4. Stunde)


07.07.2018

Abiball Golan-Werft Lübeck

Die Fachschaft Kunst besteht zurzeit aus Ursula Nielsen und Antje Wilkening. In unserem Fach bemühen wir uns, die Vielfältigkeit der Kunst, die Kunst in der gesellschaftlichen Entwicklung mit ihren unterschiedlichen und sehr differenzierten Funktionen, Absichten und Ausdrucksmöglichkeiten einerseits für die Schüler/innen selbst wahrnehmbar, empfindbar und auch beurteilbar zu machen, und andererseits ihnen auch die Möglichkeiten an die Hand zu geben, Ausdrucksweisen selbst auszubauen und selbsttätig gestaltend umzusetzen.

Dabei geht es im Kunstunterricht immer auch neben einem kognitiven Aspekt um affektive Elemente. Fragen wie z.B. „Wer war van Gogh? Warum hat er sich sein Ohr abgeschnitten? Warum muss man für seine Bilder jetzt so viel Geld bezahlen, wo er doch zu Lebzeiten nur mit Unterstützung seines jüngeren Bruders existieren konnte?“, werden im Unterricht aufgebracht und diskutiert. Gestaltung oder der Mangel daran begegnet uns in unserer heutigen Zeit, trotz oder vielleicht auch gerade wegen der Verbreitung moderner Medien, täglich.

Den Schüler/innen für diese Begegnung Kompetenzen an die Hand zu geben, ist eines der verfolgten Ziele. Unsere Arbeitsbereiche umfassen somit folgende Aspekte: Malerei, Grafik, Plastik, Design, Architektur, Fotografie, Film/Medien, Werkbetrachtung, Kunsttheorie und Kunstgeschichte. Das Allerschönste ist für uns, wenn die Schüler/innen mit Spaß, Freude und Neugier auf diese Themen zugehen.

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Am 22.03.2012 ereignete sich im Städtischen Gymnasium das wohl größte Fashion-Event, das Bad Segeberg je erlebt hat: eine Modenschau, durchgeführt von den Kunstlehrerinnen Frau Diez, Frau Nielsen und Frau Wilkening, bei der die Schülerschaft Designer und Fotografen, Models und Moderatoren stellte. Wieso? Weil in drei Jahrgängen im vergangen Halbjahr das Thema Mode im Kunstunterricht zur vielfältigen Anfertigung von Hosen, Oberteilen und vor allem Kleidern geführt hat.

Daraufhin wurde in wochenlanger Feinarbeit ein Programm erstellt, nach willigen Models und freiwilligen Helfern gesucht, der Ablauf besprochen und schließlich ein Laufsteg in der Pausenhalle errichtet. Dies alles blieb von der Presse nicht unbemerkt und so konnte man von der Generalprobe bis zur Premiere Reporter antreffen, die auf der Suche nach beeindruckenden Fotos und vielversprechenden Interviews waren.

18 Uhr – Frau Wilkening übernimmt das Mikro, heißt die Menge willkommen und die Show kann losgehen. Eröffnet wurde der Laufsteg vom sechsten Jahrgang, der mit teilweise sehr aufwendigen Hutkreationen im Publikum für Verzückung sorgte. Wie aufgeregt die Kleinen waren, hat man ihnen dabei kaum angemerkt.

Die Zehntklässler folgten darauf mit ganzen Outfits, welche die Besonderheit an sich hatten, dass sie komplett aus Recycling-Materialien bestanden. In manch einem Kleidungsstück ließen sich hier noch Reste von alten Produkten erkennen, wie zum Beispiel alte H&M-Tüten, die mit Luft gefüllt eine Renaissance in einer Weste erlebten.

Und auch vom 13. Jahrgang wurden ganze Outfits gezeigt, allerdings in geringerem Maße und mit deutlich höherer Frauenquote, dafür aber unter freier Themenwahl. Hätte hier ein Einkäufer im Publi-kum gesessen, hätte er Auswahl-Möglichkeiten gehabt von Nudelrock bis Oktoberfestrobe, von Serviettentraum bis hin zum Plastikkleid. Ob wir demnächst ähnliche Stücke in den Kaufhäusern erspähen können? Es bleibt abzuwarten!

Aber egal, welche der Klassen gerade ihre Kleidung präsentierte, der Applaus des Publikums verebbte den ganzen Abend über nicht und auch die Medienresonanz war nicht zu verachten. Sowohl im „Nordexpress“ als auch in den „Segeberger Nachrichten“ erschienen Artikel über die Modenschau, die in höchsten Tönen von der Kreativität und dem Einfallsreichtum der Schüler schwärmten.

In dem Sinne vielen Dank an die Lehrerinnen, die uns den nötigen Rahmen dafür geschaffen haben!

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 Wir lassen Europa ein Stück mehr zusammenwachsen, denn nächstes Jahr wird Bad Segeberg zum zweiten Mal für das European Peoples' Festival Gäste aus ganz Europa beherbergen. Und auch unsere Schule trägt ein Teil dazu bei. Wir haben es geschafft, Europa schon jetzt auf einem Autokraftbus zu vereinen.

Frau Wilkening und Frau Diez riefen aus, die Stifte tanzen zu lassen und „unseren“ Bus zu gestalten. Hier kamen wir ins Spiel. Wir, das sind Johanna Rathsack, Sara Gyamfi, Nele Schlüter, Philipp Timm, Laura Hogrefe, Sinja Gerwin und Frederick Schubert, hatten uns versammelt, um dem Bus ein neues Gesicht zu geben. Unsere kleine Truppe setzte sich zusammen und überlegte sich verschiedene Motive, die unserer Meinung nach den Gedanken dieses Festivals am besten rüberbringen konnten. Letztendlich entschieden wir uns für Wahrzeichen der Mitgliedsländer, die sich auf Notenlinien tanzend einmal um den Bus bewegen sollten.

Gesagt, getan! Nach ungefähr einem halben Jahr waren alle Motive fertig gezeichnet, digitalisiert, vergrößert und bereit, auf den Bus geklebt zu werden. Natürlich haben wir auch dabei kräftig Hand angelegt. Und nach circa sieben Stunden Ausrichten, Folien abziehen, Rakeln und korrigieren, konnten wir stolz auf das Ergebnis blicken.
Am darauf folgenden Tag wurde der „Europabus“ dann auf dem, für solch ein Fahrzeug etwas engen, Lehrerparklpatz, auf dem es daher leider auch zu einer kleinen Kollision kam, präsentiert. Doch der Sonnenschein und das tolle Ergebnis sorgten für trotzdem gute Laune.

Nun wird „unser“ Bus durch Segeberg fahren und vielleicht auch einige von euch nach Hause bringen. Wir wünschen gute Fahrt!

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Jedes Jahr gelangen 6 Mio Tonnen Müll in die Weltmeere: „So kann das nicht weitergehen!“ , dachte sich auch die Klasse 9 c des Städtischen Gymnasiums Bad Segeberg. Um auf dieses Problem aufmerksam zu machen, haben die Schülerinnen und Schüler sich in der vergangenen Woche engagiert um auf die Verschmutzung des Wassers mit Plastikmüll hinzuweisen. Dieser schwimmt tonnenweise in den Meeren. Durch den Plastikmüll verenden viele Tausende Fische, Vögel, Schildkröten und viele andere Tiere mehr, die das Plastik fressen oder sich darin verheddern oder gar strangulieren.

Gemeinsam mit dem Künstler, Jan-Olav Hinz, und der Kunstlehrerin, Antje Wilkening, erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler das Projekt leer-Läufer und haben innerhalb eines Tages aus mehreren Säcken Plastikmüll, der vom Wegezweckverband gestellt wurden, teppichartige Werke gebaut, die auf dem Segeberger See installiert wurden, um den Spaziergänger an der Promenade zum Nachdenken anzuregen.

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Im Rahmen der Qualifizierungsmaßnahme "Kulturvermittlerin" konnte die Künstlerin Bettina Weiß für ein größeres künstlerisches Projekt gewonnen werden. Da an unserer Schule noch viele Flure völlig ungestaltet sind, entstand die Idee diesen Bereich mit allen Schülerinnen und Schülern der 7. Klassen zu verschönern. Als fachübergreifendes Thema bot sich die Welt des "Mikrokosmos" an, da dieses auch im Biologieunterricht der 7. Klassen behandelt wird. Während der Zeit des mündlichen Abiturs konnte, mit Unterstützung des Kollegiums, das große künstlerische Unternehmen umgesetzt werden.

Scan Amnesty1_50Anlässlich des 50.Geburtstag der Menschenrechtsorganisation „Amnesty International erhielten im Oktober 2011 die Kunstkurse des 11. Jahrgangs von Frau Diez und Frau Wilkening sowie die Musikkurse von Herrn Nadolny und Frau Roggon den Auftrag, sich künstlerisch mit dem Oberthema „Menschenrechte“ auseinanderzusetzen. Die Schüler und Schülerinnen der jeweiligen Kurse hatten bereits vor dieser Aufgabe einen Vortrag von Mitgliedern von Amnesty International gehört und dieses Thema im Philosophie- und Religionsunterricht besprochen; somit konnten die Schüler mit ihrem erworbenen Wissen auch künstlerisch weiterarbeiten. Die Musikkurse entschieden sich dazu, Lieder zu schreiben, die das Thema „Gleichberechtigung“ und „friedliches Zusammenleben“ behandelten.Die Schüler und Schülerinnen der Kunstkurse fertigten erst einmal Skizzen an. Die meisten entschieden sich inhaltlich dazu, die Menschenrechte darzustellen, in denen gefordert wird, dass alle Menschen unabhängig von ihrer Hautfarbe oder Religion gleich sind und dass jeder Mensch das Recht auf Leben hat.

Nach einer kurzen Einführung zu den notwendigen Arbeitsvorgängen konnten die Schüler und Schülerinnen ihre Ideen künstlerisch in einer Tiefdrucktechnik, der Radierung, umsetzen:

AmnestyDie Skizzen wurden mit einem Bleistift auf eine Kupferplatte, welche mit Asphaltlack überzogen war, übertragen und die Konturen mit einer Nadel, der Radiernadel, eingeritzt. Um diese Linien zu vertiefen, wurde anschließend die Platte mit einer Säure geätzt und mit Wasser gespült. Dann wurde der Asphaltlack mit Terpentin entfernt.

Nun beginnt der eigentliche Druckprozess: Farbe wurde mit einer Rolle gleichmäßig auf die Platte aufgetragen und vorsichtig ausgewischt, sodass nur noch in den radierten und geätzten Linien Farbe stand. Durch Aufpressen eines angefeuchteten Papiers wurde die Farbe aus den Vertiefungen und Rillen wieder herausgesaugt und der Druck erschien seitenverkehrt auf dem Papier.

Die Ergebnisse der Werke waren überwiegend erfolgreich, sodass die Arbeiten der Kunstkurse Anfang Dezember, begleitet mit der musikalischen Darbietung der Schüler und Schülerinnen der Musikkurse, bei einer Vernissage in der Otto Flath – Halle, vorgestellt werden konnten. Die entstandenen Werke konnten dort zwei Wochen lang auch von außerschulischen Besuchern betrachtet werden. Die Schüler und Schülerinnen der Kunstkurse, deren Werke nicht in dieser Präsentation ausgestellt worden waren, erarbeiteten zusätzlich ein Plakat mit vielen Fotos und Informationen für Besucher, die wissen wollten, wie die Kunstkurse gearbeitet hatten.

Nach der Ausstellung in der Otto Flath – Halle wurden die Werke der Kunstkurse in der Pausenhalle des STGs ausgestellt, damit alle Schüler und Schülerinnen der anderen Jahrgänge die Werke des 11. Jahrganges bewundern konnten.

Für diese Verfahren und Arbeitsvorgänge benötigten die Kunstkurse, genauso wie die Musikkurse, mehrere Schulstunden und einen Fachtag.

Kreativität und Geduld bei dem Erarbeiten dieser Werke mussten alle Schüler und Schülerinnen aller Kurse unter Beweis stellen. Die Qualität der Werke zeigt jedoch, dass dieses Projekt, an dem der gesamte 11. Jahrgang beteiligt war, ein voller Erfolg war.

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