Aktuelle Termine


09.07. – 18.08.2018

Schöne Sommerferien!


 

Früher stellte man sich die Physik als eine Wissenschaft vor, die vor allem aus geheimnisumwitterten Experimenten bestand, die in verstaubten Labors durchgeführt wurden.Heute sehen sich Physiker, Ingenieure und Techniker mit den Anforderungen von High-Tech und digitaler Revolution konfrontiert.

Was hat sich an unserer Schule geändert? Die über lange Jahre wirklich muffigen Unterrichtsräume am Städtischen Gymnasium sind durch moderne Ausstattungen ersetzt worden, in denen heute die Schülerinnen und Schüler mit viel Energie den Geheimnissen der Natur auf die Spur kommen und lernen können, was diese mit unserem Alltag und den alltäglichen Fragestellungen zu tun haben, z.B. bei den Themen Verkehrssicherheit, Umgang mit Datenträgern oder Energiewende.

So oft es geht, sind sie dabei in Schülerexperimenten selbst tätig. Unterstützt werden sie von den Lehrkräften Grundmann, Junker, Knodel, Loch, Salewski, Thomsen und Woitke.

Wir bieten Physikunterricht ab der 6. Klasse an, richten regelmäßig Profilkurse ein und bilden auch in den Grundkursen junge Leute aus, die sich den modernen Anforderungen der MINT – Fächer an der Uni stellen können. Dazu legen wir Wert auf solide physikalische Grundlagen und erproben, wo immer es geht, den Einsatz neuer digitaler Technik.

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Am 20. März in diesem Jahr passierte etwas, was nicht jeden Tag vorkommt. Man konnte an diesem Tag beobachten, wie sich der Trabant der Erde vor die Sonne schob und somit eine Sonnenfinsternis auslöste, die bis zu 83% der Sonne verdeckte. Eine Sonnenfinsternis findet nur statt, wenn sich der Neumond und die Sonne genau hintereinander befinden. Das war in diesem Jahr der Fall. Die nächste Sonnenfinsternis wird erst wieder am 02. September 2081 sein.

Vor der Eingangshalle stand ein Teleskop, von welchem das Bild der Sonne in die Pausenhalle und in einen der Physikräume projiziert wurde. Jeder, der mit einer Lehrkraft und seiner Klasse runterkam, hatte so die Möglichkeit, die Sonnenfinsternis von verschiedenen Orten aus zu beobachten. Zu Beginn der 3. Stunde, also gegen 09:45 Uhr, versammelten sich die ersten Klassen in der Pausenhalle oder vor dem Schulgebäude, wo man mit einer speziellen Brille für die Sonnenfinsternis durch ein Teleskop schauen konnte.

Je mehr Minuten vergingen, desto mehr machte sich die Position des Mondes vor der Sonne deutlich, da diese immer mehr die Form einer Sichel annahm. Gegen 10:45 Uhr war dann der Höhepunkt, wo der größte Teil der Sonne bedeckt war. Danach gingen die Ersten wieder in ihre Klassen zurück.

Es war ein sehr spannendes Ereignis, welches, meiner Meinung nach durch das Teleskop und die Projektionen sehr gut von der Schule dargestellt wurde. Jeder hatte die Möglichkeit, die Sonnenfinsternis zu verfolgen und durch die Brillen, die unter den Schülern herumgereicht wurden, war dies auch ein gutes Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Klassenstufen.

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