Aktuelle Termine


20.12. Unterrichtschluss nach der 4. Stunde (11:10)

Weihnachtsferien vom

21.12.- 04.01.2019

25.01. Ende des 1. Schulhalbjahres

1.- 4. Stunde Unterricht nach Plan für alle Klassen

Ausgabe der Zeugnisse in der 5. Stunde

Unterrichtsschluss 12:10 Uhr

28.01.2019 beweglicher Ferientag

SET - Schulentwicklungstag - Unterrichtsfrei

08.02. Elternsprechtag (15:00 - 18:00 Uhr)

Unterrichtsende nach der 5. Stunde (12:15 Uhr)

14.02.-21.02. Englandaustausch- Schüler in BS

19.02. Sextanerinfoabend ab 18:00 Uhr Pausenhalle

22.02. Tag der offenen Tür für die zukünftigen Fünftklässler

(08:00- 12:10 Uhr)

25.02.-08.03.) Betriebspraktikum der 9. Klassen

26.02. Infoveranstaltung zur Profiloberstufe für Eltern

19:30 Uhr Pausenhalle

28.02. Fasching für die 5. und 6. Klassen (15:00-17:00 Uhr)

04.03.- 08.03. Bündelungswoche

(Fahrten; Praktikum, Methodentage; Exkursionen)

21.03.Känguru-Wettbewerb für die Stufen 5-9 in der 3.+4. Stunde

03.04. letzter Schultag (Unterrichtsschluss nach der 6. Stunde)

 Osterferien 04.04. - 18.04.2019

 

 

 

 

 


 

Vortrag des Erziehungswissenschaftlers Prof. Dr. Peter Struck im STG

Lernen funktioniert in einer zunehmend vernetzten Welt heute anders, weil Kinder heute anders sind und ihnen andere Möglichkeiten geboten werden. Darauf sollte beim Lernen in der Schule und zuhause reagiert werden, betonte Prof. Dr. Peter Struck beim Vortrag „Hirngerechtes Lernen“ vor rund 200 Eltern und 70 Lehrern im Städtischen Gymnasium in Bad Segeberg am 30. Januar 2017. Der Erziehungswissenschaftler aus Hamburg erklärte auf launige Weise die Eigenarten unseres Gehirns und Lernprozesse, auf die Schulen und Elternhäuser Wert legen sollten.

<p">Jungen lernen anders als Mädchen, Kinder anders als Jugendliche. Aber nicht nur darauf muss laut Struck geachtet werden. „Das Können sollte im Mittelpunkt stehen“, erklärte Prof. Struck. Es gehe nicht mehr so um Wissensvermittlung. Selber denken sei besser als lediglich einer Lehrkraft zuzuhören. Lernen durch Reden und Handeln funktioniere am besten, frontale Unterrichtsformen sind für Kinder und Jugendliche nach dem derzeitigen Wissensstand nicht sinnvoll. <p">„Gute Schulen sind nicht aufgrund einer Regierung gut und bekommen nicht unbedingt mehr Geld“, sagte Struck. Sie verfügten meistens über eine starke Schulleiterpersönlichkeit und Konsens im Kollegium. Schulen benötigten ein klares Profil und ein Schulprogramm mit eindeutiger Schwerpunktsetzung. Die Bedeutung der Noten sollte nicht so hoch sein. Gute Schule machten Vieles, was sie eigentlich nicht dürften. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrern sei ebenfalls von Vorteil. Theater spielen, Musik machen und künstlerische Tätigkeiten würden zudem helfen, den Lernerfolg bei Schülern zu steigern. Kinder müssten herausgefordert werden, vor allem die, die über ein nicht so großes Selbstwertgefühl verfügten. So genannte Dritte, externe Künstler, Musiker oder Handwerker, die Expertenwissen extern mitbrächten, könnten außerdem einen Gewinn für den Schulalltag darstellen.

Der Vortrag war unterhaltsam und die Zuhörer konnten viel Wissenswertes mitnehmen, wenn auch manche Thesen nicht von allen geteilt wurden.

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