Aktuelle Termine


29.05.

Bekanntgabe der Ergebnisse der

schriftlichen Abiturprüfungen und

Belehrung zur mündlichen Abiturprüfung

für den Q2 Jahrgang


30.05.

Himmelfahrt


31.05.

Ferientag


11.06. - 13.06.

Mündliche Abiturprüfung

Kein regulärer Unterricht für die Klassenstufen 5-Q1!

Ausnahmen: In diesem Zeitraum liegen:

  • - die Termine für die Nachschreiber
  • - die Sprechprüfungen für die Klassen 9 und Q1
  • - der Erste-Hilfe-Kurs für die 8. Klassen

14.06.

Entlassungsfeier der Abiturienten


18.06.

Zeugniskonferenzen

6. und 9. Klassen


 19.06.

Zeugniskonferenzen

5. und Q1-Jahrgang


20.06.

Zeugniskonferenzen

E-Jahrgang und 7. und 8. Klassen


23.06.- 27.06.

Lateinexkursion


24.06. - 27.06.

Projektwoche


28.06.

letzter Schultag vor den Sommerferien

1. und 2. Stunde nach Unterricht nach Plan

3. Stunde Vollversammlung in der MZH

4. Stunde Zeugnisausgabe

Unterrichtsschluss nach der 4. Stunde (11:10)

Sommerferien

vom 01.07.- 10.08.2019

Vortrag des Erziehungswissenschaftlers Prof. Dr. Peter Struck im STG

Lernen funktioniert in einer zunehmend vernetzten Welt heute anders, weil Kinder heute anders sind und ihnen andere Möglichkeiten geboten werden. Darauf sollte beim Lernen in der Schule und zuhause reagiert werden, betonte Prof. Dr. Peter Struck beim Vortrag „Hirngerechtes Lernen“ vor rund 200 Eltern und 70 Lehrern im Städtischen Gymnasium in Bad Segeberg am 30. Januar 2017. Der Erziehungswissenschaftler aus Hamburg erklärte auf launige Weise die Eigenarten unseres Gehirns und Lernprozesse, auf die Schulen und Elternhäuser Wert legen sollten.

<p">Jungen lernen anders als Mädchen, Kinder anders als Jugendliche. Aber nicht nur darauf muss laut Struck geachtet werden. „Das Können sollte im Mittelpunkt stehen“, erklärte Prof. Struck. Es gehe nicht mehr so um Wissensvermittlung. Selber denken sei besser als lediglich einer Lehrkraft zuzuhören. Lernen durch Reden und Handeln funktioniere am besten, frontale Unterrichtsformen sind für Kinder und Jugendliche nach dem derzeitigen Wissensstand nicht sinnvoll. <p">„Gute Schulen sind nicht aufgrund einer Regierung gut und bekommen nicht unbedingt mehr Geld“, sagte Struck. Sie verfügten meistens über eine starke Schulleiterpersönlichkeit und Konsens im Kollegium. Schulen benötigten ein klares Profil und ein Schulprogramm mit eindeutiger Schwerpunktsetzung. Die Bedeutung der Noten sollte nicht so hoch sein. Gute Schule machten Vieles, was sie eigentlich nicht dürften. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrern sei ebenfalls von Vorteil. Theater spielen, Musik machen und künstlerische Tätigkeiten würden zudem helfen, den Lernerfolg bei Schülern zu steigern. Kinder müssten herausgefordert werden, vor allem die, die über ein nicht so großes Selbstwertgefühl verfügten. So genannte Dritte, externe Künstler, Musiker oder Handwerker, die Expertenwissen extern mitbrächten, könnten außerdem einen Gewinn für den Schulalltag darstellen.

Der Vortrag war unterhaltsam und die Zuhörer konnten viel Wissenswertes mitnehmen, wenn auch manche Thesen nicht von allen geteilt wurden.

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