Aktuelle Termine


29.05.

Bekanntgabe der Ergebnisse der

schriftlichen Abiturprüfungen und

Belehrung zur mündlichen Abiturprüfung

für den Q2 Jahrgang


30.05.

Himmelfahrt


31.05.

Ferientag


11.06. - 13.06.

Mündliche Abiturprüfung

Kein regulärer Unterricht für die Klassenstufen 5-Q1!

Ausnahmen: In diesem Zeitraum liegen:

  • - die Termine für die Nachschreiber
  • - die Sprechprüfungen für die Klassen 9 und Q1
  • - der Erste-Hilfe-Kurs für die 8. Klassen

14.06.

Entlassungsfeier der Abiturienten


18.06.

Zeugniskonferenzen

6. und 9. Klassen


 19.06.

Zeugniskonferenzen

5. und Q1-Jahrgang


20.06.

Zeugniskonferenzen

E-Jahrgang und 7. und 8. Klassen


23.06.- 27.06.

Lateinexkursion


24.06. - 27.06.

Projektwoche


28.06.

letzter Schultag vor den Sommerferien

1. und 2. Stunde nach Unterricht nach Plan

3. Stunde Vollversammlung in der MZH

4. Stunde Zeugnisausgabe

Unterrichtsschluss nach der 4. Stunde (11:10)

Sommerferien

vom 01.07.- 10.08.2019

Theaterstück "Dreck"

Am 15.03.2018 besuchten die Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen das Ein-Mann-Stück „Dreck“ in der „Mühle“. Der Schauspieler Alexander Matakas von der Kulturschule Leipzig beeindruckte dabei in der Rolle des Irakers Sad.

Sad verdient sein Geld als Rosenverkäufer. Er erzählt von seinem früheren Leben - er studierte Philosophie und Deutsch im Irak - berichtet von seinen Träumen und Erinnerungen an sein Herkunftsland. Seitdem Sad nun in Deutschland ist, sammelt er Erfahrungen mit Fremden-feindlichkeit und Verachtung. Er berichtet von vielen Vorurteilen, die ihm begegnen, und möchte verstehen, warum er unerwünscht ist. Sad wünscht sich dies so sehr, dass er sich teilweise aneignet, was ihm andere an den Kopf werfen. Trotzdem lässt er jederzeit spüren, wer die wahren Schuldigen sind.

Gespannt verfolgten die Schülerinnen und Schüler den Wechsel von Unterwürfigkeit, Verzweiflung und Überheblichkeit. Sad bezog die Zuschauer immer wieder mit ein, provozierte diese auch mal, löste dann aber die angespannte Stimmung mit Humor auf und begann seine nächste Anekdote zu erzählen.

In der Nachbesprechung mit dem Schauspieler Alexander Matakas waren viele der Anwesenden verblüfft, dass dieser akzentfrei Deutsch sprach, so überzeugend spielte der Darsteller seine Rolle.

Die Schülerinnen und Schüler tauschten sich über Fremdenhass, Fluchtursachen, Vorurteile und deren Entstehung aus.

 

Herr Bähr erinnerte in seiner Einführung auch an den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und betonte, dass dies auch bedeute, sich stetig mit Rassismus auseinanderzusetzen und Fremdenfeindlichkeit entgegenzutreten. Er bedankte sich bei Frau Roggon, die die Arbeits-gemeinschaft „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ leitet, für die Organisation der Veranstaltung.

Weihnachten im Schukarton 2017

Auch in diesem Jahr haben wir als Schule bei der Aktion Weihnachten im Schuhkarton mitgemacht. Die Arbeitsgemeinschaft Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage haben bereits das vierte Jahr diese Aktion ins Leben gerufen. 156 Geschenke konnten von den Schülerinnen und Schülern liebevoll entgegengenommen oder gepackt werden. Diese werden am Mittwoch, den 20.12.2017 an die Segeberger Tafel-Kunden verteilt. Bedacht werden dabei sowohl Familien als auch alleinstehende Personen.

Wir bedanken uns bei allen Spendern, die diese Aktion unterstützt haben, und natürlich bei den fleißigen Helfern der AG Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage sowie bei Frau Roggon und Herrn Witte.

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Fluchtfetzen – ein Kunstprojekt aus aktuellem Anlass Im Rahmen eines Qualifizierungsprojektes des Landes Schleswig-Holstein zur Kulturvermittlerin entstand die Idee einer Zusammenarbeit zwischen der Audiokünstlerin Daniela Kletzke und Antje Wilkening, Kunstlehrkraft am Städtischen Gymnasium: Schülerinnen und Schüler der Arbeitsgemeinschaft Schule ohne Rassismus Schule mit Courage des Städtischen Gymnasiums haben junge Flüchtlinge aus unterschiedlichen Herkunftsländern interviewt. Diese Interviews wurden einem Kunstkurs des E-Jahrganges zur Verfügung gestellt. In Zweier- bzw. Dreiergruppen mussten sich die SchülerInnen mit dem Gehörten auseinandersetzen, erste Gedanken und Emotionen notieren. Ein im Unterricht behandelter kunsthistorischer Diskurs zum Thema „Installation“ bildete eine weitere Grundlage, an dem sich die SchülerInnen methodisch orientieren konnten. Durch gemeinsame Gespräche konnten erste Ideen skizziert und weiterentwickelt werden. Die Ergebnisse sind 11 sehr unterschiedliche Installationen, die sich mit dem Thema Flucht, Heimat und Integration beschäftigen. Dabei kamen unterschiedlichste Materialien und künstlerische Techniken zum Einsatz. Die aufgenommenen Interviews sind Teil der Installationen, die dem Betrachter einen Zugang zum Dargestellten ermöglichen. Die Kunstwerke, unter dem Titel Fluchtfetzen, werden beim Elternsprechtag des Gymnasiums, am 12. Februar, erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Anschließend werden sie an unterschiedlichen Orten in Bad Segeberg und später ggf. auch im Kieler Ministerium aufgestellt und gezeigt.

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