Aktuelle Termine


11.06. - 13.06.

Mündliche Abiturprüfung

Kein regulärer Unterricht für die Klassenstufen 5-Q1!

Ausnahmen: In diesem Zeitraum liegen:

  • - die Termine für die Nachschreiber
  • - die Sprechprüfungen für die Klassen 9 und Q1
  • - der Erste-Hilfe-Kurs für die 8. Klassen

14.06.

Entlassungsfeier der Abiturienten


18.06.

Zeugniskonferenzen

6. und 9. Klassen


 19.06.

Zeugniskonferenzen

5. und Q1-Jahrgang


20.06.

Zeugniskonferenzen

E-Jahrgang und 7. und 8. Klassen


23.06.- 27.06.

Lateinexkursion


24.06. - 27.06.

Projektwoche


28.06.

letzter Schultag vor den Sommerferien

1. und 2. Stunde nach Unterricht nach Plan

3. Stunde Vollversammlung in der MZH

4. Stunde Zeugnisausgabe

Unterrichtsschluss nach der 4. Stunde (11:10)

Sommerferien

vom 01.07.- 10.08.2019

Häufig gestellte Fragen

Wann beginnt und endet der Unterricht?

Der Unterricht beginnt um 7.45 Uhr. und endet an kurzen Tagen um 13.00 Uhr, an Langtagen um 15.45 Uhr. Die 5. Klassen haben noch keinen Langtag, der Computerunterricht wird jedoch ggf. in einer 7. Stunde erteilt.

 

Gibt es ein Mittagsangebot?

Ja, bei uns wird montags bis donnerstags warmes Mittagessen angeboten. Eine Bestellung ist einen Tag im voraus möglich.

 

Gibt es ein Kioskangebot?

Ja, in den Pausen kann man Getränke, belegte Brötchen, kleine Snacks und Obst in der Cafeteria kaufen.

 

Ich habe gehört, am STG gibt es das Fachraumprinzip. Was bedeutet das?

Das bedeutet, dass jedes Unterrichtsfach in einem eigenen Fachraum stattfindet, der speziell für den Bedarf dieses Faches ausgestattet und dekoriert ist. Dadurch sind Materialien und Bücher in den Fachräumen vorhanden, so dass die Kinder ihre Schulbücher zuhause lassen können. Die Kinder wechseln nach den Doppelstunden die Räume. Es gibt Aufenthaltsräume für die einzelnen Stufen, aber keinen Klassenraum im klassischen Sinne mehr. Jedes Kind kann einen Spind erhalten. Wir befinden uns mit diesem Prinzip in der zweijährigen Erprobungsphase.

 

Gibt es speziellen Förderunterricht?

Ja, in den Mittagsstunden wird Förderunterricht für LRS angeboten. Begabungsförderung erfolgt über Drehtürkurse. Förderung in den Fächern erfolgt ggf. ab Klasse 6.

 

Wie groß sind die 5. Klassen?

In der Regel zwischen 25 und 28 Kindern.

 

Wie werden die 5. Klassen zusammengesetzt?

Bei der Anmeldung kann Ihr Kind einen Freund/ eine Freundin angeben, mit dem/ der es unbedingt in eine Klasse möchte. Diesen Wunsch erfüllen wir in der Regel auch. Sollten sich dabei Probleme ergeben, kontaktieren wir Sie. Wichtig ist dabei, dass der Freund/ die Freundin dieselbe Wahl bei der Frage nach Religions- oder Philosophieunterricht trifft.

 

Erfahren wir bereits vor der Einschulung den Namen der Klassenlehrkraft und der Mitschüler in der Klasse?

Nein. So wie wir Ihrem Kind offen und vorbehaltlos gegenübertreten, sollte auch Ihr Kind offen und neugierig auf neue Menschen sein. So kann es auch keine Enttäuschungen geben, wenn kurzfristig noch etwas geändert werden muss.

 

Welche Voraussetzungen sollte mein Kind erfüllen, um am Gymnasium erfolgreich mitarbeiten zu können?

Ihr Kind sollte gern zur Schule gehen und Spaß am Lernen und Entdecken haben. Es sollte in der Grundschule zu den leistungsstarken Schülern gehören und den Stoff der vierten Klasse sicher beherrschen. Bisher sollte es ohne großen Aufwand gute Noten erzielt haben. Ihr Kind sollte sich über einen längeren Zeitraum konzentrieren können, genügend Ausdauer auch bei anspruchsvollen Aufgaben haben und aktiv und interessiert im Unterricht mitarbeiten. Das Kind sollte selbstständig Lösungsideen entwickeln, seine Hausaufgaben von selbst erledigen und nur gelegentlich bei konkreten Verständnisproblemen um Hilfe bitten. Ihr Kind sollte selbstständig und selbstbewusst sein und wenig Probleme damit haben, sich auf neue Situationen oder Menschen einzustellen.

 

Mein Kind ist sehr still und zurückhaltend. Welche Rolle spielt das Mündliche?

Die mündliche Leistung soll laut Lehrplänen bei der Bewertung überwiegen. Deshalb werden auch bewusst Methoden angewandt, die einen hohen Aufforderungscharakter zum Sprechen haben. In Gruppen oder Partnerarbeiten sowie Rollenspielen kommt jedes Kind zu Wort. Auch die Arbeit an Aufgaben in den Stunden sowie die Hausaufgaben spielen für die Beurteilung eine wichtige Rolle.

 

Wie lange dauert die Eingewöhnung üblicherweise?

Der Übergang ist für die Kinder eine Zeit voller neuer Herausforderungen, auf die jedes Kind unterschiedlich reagiert. So kann es bei manchen Kindern durchaus dauern, bis sie „richtig angekommen“ sind. Fällt also die erste Arbeit schlechter aus als erwartet, ist das noch kein Zeichen dafür, die falsche Entscheidung getroffen zu haben, sondern es sollte gezielt geschaut werden, wo noch Unterstützungsbedarf besteht.

 

Welche begleitenden Maßnahmen bietet die Schule, um den Übergang zu erleichtern?

In den Einführungstagen nach der Einschulung erfahren die Kinder von Ihrem Klassenlehrer alles Wichtige zur Organisation unserer Schule und ihres konkreten Schullebens. Wichtiger Bestandteil dabei ist unser Mitteilungsheft. Wie man als Klassengemeinschaft zusammenwachsen kann und das eigene Lernen gut organisiert, ist Thema des KLEM-Unterrichts (Abkürzung für Klassenlehrer, eigenständiges Lernen und Methoden) sowie der Methodentage (Klasse 5: „Lernen lernen“). Begleitet werden die Kinder neben Ihrem Klassenlehrer von den Mentoren. Auch die Beratungs- und Verbindungslehrkräfte sowie unsere Schulsozialpädagogin stehen mit Rat und Tat zur Verfügung. Bei speziellem Unterstützungsbedarf treten Sie an uns heran.

 

Was kann ich als Elternteil tun, um mein Kind vorzubereiten?

Achten Sie im letzten halben Jahr vor dem Übergang noch einmal gezielt darauf, dass Ihr Kind seine Hefte sorgfältig und selbstständig führt. Ihr Kind sollte eine Idee entwickeln, wie es beim Lernen vorgeht. Manchmal kann es auch hilfreich sein, gezielt „auf Zeit“ zu arbeiten, damit Ihr Kind eine Vorstellung entwickelt, wie lange bestimmte Arbeitsgänge dauern.

 

Wie kann ich als Elternteil mein Kind beim täglichen Lernen und Arbeiten unterstützen?

Interessieren Sie sich vor allem dafür, was Ihr Kind in der Schule lernt und erlebt. Lassen Sie sich täglich vom Unterrichtsstoff und allem, was Ihr Kind bewegt, berichten und schauen Sie auch täglich in das Mitteilungsheft Ihres Kindes. Erinnern Sie am Anfang noch daran, Material sorgfältig einzupacken. Halten Sie Ihr Kind an, regelmäßig, aber in überschaubaren Portionen zu lernen und zu üben.

 

Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule?

Sie können täglich über das Mitteilungsheft erfahren, was in Schule und Unterricht geschieht, und über diesen Weg auch einfach mit Lehrkräften in Kontakt treten. Aktuelle Informationen erhalten Sie auch immer über die Homepage, das digitale schwarze Brett und Elternbriefe. Zudem gibt es natürlich Elternabende, einen Elternsprechtag nach den Halbjahreszeugnissen und pro Halbjahr eine pädagogische Konferenz und eine Versetzungskonferenz. Wir freuen uns, wenn Sie sich auch aktiv durch die Mitwirkung im Elternbeirat, in Arbeitsgruppen, AGs oder Projekten in unser Schulleben einbringen.

 

Wie wichtig ist der Wunsch meines Kindes, auf das Gymnasium zu gehen?

Der Wunsch ist insofern sehr wichtig, als er deutlich von Ihrem Kind ausgehen sollte und mit einer grundlegenden Anstrengungsbereitschaft verbunden sein sollte. Grundsätzlich jedoch ist Ihr Kind mit einer alleinigen Entscheidung überfordert und Sie als Erziehungsberechtigte sollten sorgfältig abwägen, welche Schulform dem Lern- und Arbeitsverhalten sowie der Persönlichkeit Ihres Kindes entgegen kommt. Gerne begleiten und unterstützen wir sie bei Ihrer Entscheidung, z.B. durch Beratungsgespräche.

 

Was passiert, wenn das Gymnasium doch nicht die richtige Schulform ist?

Zum Schuljahresende ist ein Wechsel der Schulform möglich. Da dies aber ggf. einen langen Zeitraum darstellen kann, in dem das Kind Schulfrust erleidet, sollten Sie sich bei der Wahl der Schulform am Ende recht sicher sein. Nutzen Sie als Entscheidungshilfe gerne unsere vielfältigen Beratungsangebote.

 

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